Ihr Weg zum H-Kennzeichen
Die Oldtimerbegutachtung umfasst eine Untersuchung im Umfang einer Hauptuntersuchung (gemäß §29 StVZO) sowie die sachverständige Begutachtung des Pflege- und Erhaltungszustandes des Gesamtfahrzeuges.
Das Fahrzeug muss dabei nicht nur technisch sicher sein, sondern auch einen dem Alter entsprechenden, gepflegten Erhaltungszustand aufweisen. Nur so kann das begehrte H-Kennzeichen vergeben werden — das Symbol für anerkannte historische Fahrzeuge.
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Mindestalter 30 Jahre Das Fahrzeug muss mindestens 30 Jahre alt sein.
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Originaler Erhaltungszustand Das Fahrzeug muss weitgehend original erhalten oder originalgetreu restauriert sein.
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Technische Sicherheit Das Fahrzeug muss die Anforderungen einer Hauptuntersuchung erfüllen.
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Gepflegter Zustand Der Pflege- und Erhaltungszustand muss dem historischen Charakter gerecht werden.
Was umfasst die Begutachtung?
HU-Prüfung
Vollständige Prüfung im Umfang einer Hauptuntersuchung gemäß §29 StVZO.
Zustandsbewertung
Sachverständige Bewertung des Pflege- und Erhaltungszustandes des Gesamtfahrzeuges.
Originalität
Prüfung der Originalität oder originalgetreuen Restaurierung des Fahrzeuges.
Gutachten
Schriftliches Gutachten als Grundlage für die H-Kennzeichen-Zulassung bei der Zulassungsstelle.
Vorteile des H-Kennzeichens
- check Pauschale Kfz-Steuer (191 Euro/Jahr für PKW)
- check Günstigere Oldtimer-Versicherungen
- check Einfahrtberechtigung in Umweltzonen (mit gültigem H-Kennzeichen)
- check Anerkennung als historisches Kulturgut